KÜNSTLER

Julia Belot - Malerei

Die 1969 im russichen Pskov geborene Künstlerin Julia Belot malt Momente der totalen Gegenwart. Im Zentrum steht für die Künstlerin ein „Sich-Verlieren im Augenblick“. Mit sicherem Gespür in hält sie diese Ereignisse ihren Bildern fest. Die Blumen am Wegrand. Die Persönlichkeit von Pflanze, Mensch und Tier. Die Unvoreingenommenheit und die Träume der Kinder.
 
Auch diejenigen ihrer Bilder, die sehr realistisch wirken, sind letztlich nicht gänzlich realitätstreu. Julia Belot lässt fast immer etwas weg oder fügt Dinge hinzu, wenn es dazu dient, die Aussage des Bildes zu verstärken. Manchmal verschwindet eine Hauswand hinter einem Blumenbeet, ein anderes Mal ein Bär, wo vorher keiner war.

CARLO BORER - Skulpturen, Objekte

Carlo Borer entwickelt seine beeindruckenden Objekte im virtuellen Raum mittels CAD, über komplexe Vorgehensweisen in Virtual Reality und unter Verwendung von Hightech Werkzeugen wie Laser. Der Einsatz anspruchsvollen Handwerks komplettiert die fantastischen Skulpturen in der realen Welt.
Ganz anders entstehen die Noreadymades oder die Spaceships. Carlo Borer lässt sich hier von Fundstücken leiten und setzt diese in einen neuen Kontext. Die Objekte suggerieren eine vermeintliche Nutzung, täuschen Gebrauchsgegenstände einer technisch hochstehenden Zivilisation vor, und führen den Betrachter auf eine falsche Fährte. Scheinbar ein Readymade, in Wirklichkeit aber als reine Erfindung, den Vorgang umkehrend, gebaut.

 

OLIVER CZARNETTA - Bildhauer

Oliver Czarnetta hat weder Angst vor den Erwartungshaltungen des Kunstmarktes noch der Zeit im Allgemeinen. Von der Planbarkeit einer Künstlerkarriere hält er nichts und etwaige Seitensprünge in unkalkulierbare künstlerische Gefilde unternimmt er mit voller Absicht, während andere diese mitunter als Risiko ansehen.

Diese Grundüberlegungen finden sich in Czarnettas „Seitensprüngen“. Vom eigenen Erinnerungsfundus angekurbelt, setzt dieser Ausnahmekünstler faszinierende Plastiken aus Fundstücken zusammen. Diese stellen jedoch nur einen Aspekt seines umfangreichen Schaffens dar.

 

MIRTA DOMACINOVIC - Malerei - Textil-Objekte - Zeichnungen - Lithographien

Der Stil der Künstlerin ist im Wesentlichen von alltäglichen Szenen geprägt, die prinzipiell kein besonderes oder gar außergewöhnliches Ereignis darstellen. Durch die künstlerische Interpretation von Mirta Domacinovic wird ein flüchtiger Moment jedoch zu einer spannenden Szene.

Ihre Werke wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, mehrere Arbeiten fanden ihren Weg zum Goethe-Institut in Budapest, nach New York und sogar Korea. Seit 1994 erfolgten zahlreiche öffentliche Ankäufe für namhafte Sammlungen, darunter die der Deutschen Bank, der Landesbank Baden Württemberg oder dem Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main.

 

CHRISTIANE ERDMANN - Skulpturen

Wohl kaum jemand, der sich nicht von Christiane Erdmanns Holz-Skulpturen begeistern lässt! Sich mit dem Werkstoff Holz zu beschäftigen bedeutet für die Künstlerin, mit der Natur - präziser - den gewachsenen Strukturen, jedoch gleichermaßen gegen die Natur, die Veränderungsprozesse organischen Materials zu arbeiten.

Das Holz gilt ihr als ein sensibler Stoff und bedarf präziser Kenntnisse. Je nach Sorte stellt es ein weiches bis sehr hartes Material dar. Im Empfinden Christiane Erdmanns verlangt das Holz scheinbar geradezu nach Bearbeitung. Zart geschnitzt, roh belassen, grob behauen, glatt poliert und manchmal farbig gefasst zu werden.

 

VERENA GUTHER - Malerei, Photo

Die Künstlerin beschäftigt sich in ihrem fotografischen Werk unter anderem mit Städten. Bei der Beantwortung der Frage, was eine Stadt heute ausmacht, helfen die Beobachtungen, welche die Künstlerin z.B. im Rahmen ihrer Fotografieprojekte anstellt.

Mit ebenso klarem wie äußerst sensiblem Blick für Details verdichtet Verena Guter die Fragen über das Wesen der Stadt zu deren eigenständigen Aspekten. In ihrern Arbeiten verschmelzen manchmal sogar Fotografie und Malerei. Eine Hochhausantenne setzt sich beispielsweise im Gemälde fort, oder es findet sich die gestreckte Skyline der Hochfinanz als gezeichnete Struktur wieder.

 

MERJA HERZOG HELLSTÉN - Installationen, Skulpturen, Lichtkunst

Ursprung ihrer unverwechselbaren Formensprache ist Merja Herzog-Hellsténs Werkzyklus „BIOGRAMME“. Während dieser Zeit entstanden außer Arbeiten auf Papier, Leinwand und Metall auch Objekte und raumgreifende Installationen. Eine solche Arbeit kann als ein sogenanntes „Still-Bild“ betrachtet werden. Die mediale Ausführung steht für die Klassifizierung dabei nicht im Vordergrund.

Zentrales Merkmal der Werke ist das Zusammenspiel materieller und nicht-materieller Formelementen, den Schatten und Reflektionen. Diese wichtigen Elemente stehen für die Künstlerin in Verbindung mit bewusster und unbewussten Wahrnehmung von
Rhythmen. Infolge dieser Zusammenhänge entstehen schwebende und atmosphärische Formbilder.

 

STEFAN HOENERLOH - Malerei

Ein zeitgenössischer, hochaktueller und beeindruckender moderner Künstler - in Technik und Perfektion jedoch erinnernd an die alten Meister.

Das übergeordnete Thema der Werke Stefan Hoenerlohs bildet die Architektur der Stadt. Phantastische Szenen gewesener, existierender oder zukünftiger städtischer Architektur machen den Betrachter glauben, diese bereits gesehen zu haben. Was sich als Täuschung herausstellt, denn in Wirklichkeit ist alles, was Hoenerloh in begeisternder technischer Ausführung entstehen lässt, pure Fiktion.

 

Thomas Jessen - Malerei

Der 1958 in Lübbecke/Westfalen geborene Thomas Jessen zählt längst zu den renommierten deutschen Malern.1980–86 hat er an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Dort war er Schüler von Gerhard Richter und 1985 Meisterschüler von Alfonso Hüppie. Im selben Jahr hatte er ein Stipendium des Landes NRW an der Cité des Arts in Paris.

Thomas Jessen, für den die Malerei die Qualität unausweichlicher Unmittelbarkeit besitzt, ist ein ebenso begnadeter Porträtist als auch wunderbarer Landschafts- und Blumenmaler.

SABINE KASAN - Malerei

Hundestillleben oder Kulturstillleben - wie bitte? Sabine Kasan ist ständig auf der Suche. Im Wald beispielsweise, während eines Spaziergangs mit Hündin Mara, welcher zur Entdeckung eines Pilzkreises führen kann und für das Füllen des dafür mitgeführten Requisitensammelrucksacks sorgt. Die Basis eines Hundestillebens entsteht.

Aus Impressionen gesellschaftlicher Ereignisse erwachsen Kulturstilleben. Die Gelegenheiten dazu findet die Künstlerin unter anderem auf Bällen, Empfängen oder den Speiseetagen der Luxuskaufhäuser.

Was passiert, wenn Hündin Mara die Software gefressen hat, ist in jedem Fall der Entdeckung durch den Betrachter der Werke Sabine Kasans wert.

 

RALPH KERSTNER - konkrete Kunst - Prägungen und Skupturen

Ralph Kerstner fertigt im Geist der Konkreten Kunst Prägedrucke mit minimalistischer Formensprache. 1953 in Grafschaft geboren, widmete er sich nach erfolgreicher Karriere als Unternehmer in der Automobilindustrie der Kunst.

Er begann zunächst mit konkreten Skulpturen aus Stahl, beeinflusst durch die Werke Günther Ueckers entwickelte er dann neuartige technische Verfahren für die Bearbeitung von Papier.

ELFI KNOCHE WENDEL - konkrete Kunst und Cuttings

Nach Ihrer Berufung an die Kunsthochschule der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz wandte sich die 1943 in
Mährisch Trübau (Sudetenland) geborene Künstlerin dem Medium Papier zu. Einerseits als Träger ihrer Graphitarbeiten,
zum Anderen als eigenständiges Ausdrucksmittel.

 

RITA LAUSBERG - Malerei

Der Mensch steht im Zentrum der Werke von Rita Lausberg. Es sind Personen im öffentlichen Raum. Im mehrfachen Sinn mobil, durch ihre Smartphones einerseits und permanent unterwegs: in Autos, Bussen, Bahnen fahrend oder auch laufend.

Die Künstlerin schießt tausende Fotos von Passanten und definiert daraus die Bilder, welche sie malen will. Momentaufnahmen einer Bewegung. Durch die Malerei wird der Moment erkannt und extrahiert.

Auch in anderen Projekten, wie Porträts der Schüler einer Grundschulklasse oder einer großen Serie von Portraits älterer Personen steht der Mensch im Fokus.

 

CHARLY LOTH - Bildhauer

Im Werkstoff Holz sucht und findet der Bildhauer Charly Loth den Kern der Dinge. Das Prinzip der Werke des Bildhauers fokussiert eher auf den “Raum im Holz“, wie er selbst sagt. Dafür spaltet er auf, legt frei und öffnet. Immer nach einem exakt definierten Arbeitsprinzip. Seine Skulpturen arbeitet er mit der Kettensäge aus einem einzigen Stück. Nichts wird dabei auseinandergesägt oder nachträglich angesetzt. Der Künstler strebt danach, die Form eines kompakten Blocks aufzulösen und diesen in den umgebenden Raum hinein zu erweitern. Loth kehrt dafür das Innere nach außen. Schiebt, dreht und erreicht auf diese Weise die Wirkung, welche seine Werke auszeichnet.

 

ROLF NACHBAR - Photo

Ist der Fotograf Lichtbildner, Künstler, Journalist, Designer oder doch Handwerker? Ein wenig von allem, sollte man meinen. In den Arbeiten von Rolf Nachbar findet man Spuren all dieser Gewerke, zwar stehts  in unterschiedlichen Anteilen, im Ergebnis jedoch stehts als gelungene Komposition. Freie Projekte und experimentelle Herangehensweisen helfen dem Künstler, immer neue Ausdrucksformen zu entwickeln.

 

UWE NÖLKE - Portraitphoto

Etabliert in der Business-Fotografie und engagiert in der Schaffung ausdrucksstarker künstlerischer Motive und Szenerien - das ist der Fotograf Uwe Nölke. Er produziert Arbeiten auf höchstem Niveau - Bilder, die im  im Kopf bleiben, sich dort fest- und fortsetzen. Lebendige Inszenierungen. Authentische Portraits. Nölke ist fasziniert von Geschichten und schafft Bilder, die diese erzählen. Mit dem Blick für das Besondere, das Einzigartige, mündet der fotografische Prozess in einer unverwechselbaren Bildsprache mit großer Ausdrucksstärke.

 

ZELJKO RUSIC - Skulpturen

Der Bildhauer Zeljko Rusic bearbeitet vorwiegend Holz mit der Kettensäge. Mit diesem, zunächst etwas archaisch anmutenden Instrument schafft er einen spannenden Kontrast zwischen der Macht dieses Werkzeuges und der faszinierenden wie vollendeten Feinheit der fertigen Arbeit. Im Mittelpunkt der Werke steht dabei der Mensch.

Rusic hebt Vorsprünge, Schnitte, Verdichtungen oder Maserungen im und am Holz auf einzigartige Weise hervor. Die natürlichen Eigenschaften des Materials Holz werden so zur wesentlichen Komponente der ästhetischen Aussage. Die Oberfläche der Skulpturen erwacht im Wechselspiel von Licht und Schatten gleichsam zum Leben und gibt dem Betrachter die Möglichkeit, in einen dynamischen Kontakt mit dem Kunstwerk zu treten. Metaphorisch interpretiert Zeljko Rusic in seinen Werken die Spannungsfelder zwischen  Wachstum und Stillstand, Zeitdruck und Zeitlosigkeit, Kampf und Loslassen, Beschränkung und Freiheit, Selbstzweifel und Selbstsicherheit.

 

WOLFRAM SCHEFFEL - Malerei

Die Bildthemen Wolfram Scheffels sind seit einigen Jahren die Landschaft einerseits und die Darstellung der Stadt andererseits. Er interpretiert Orte des gemeinschaftlichen kulturellen Gedächtnisses in formaler Strenge. Beispiele sind die Felsen von Etretat, welche bereits die Impressionisten begeistert haben, der pariser Jardin de Luxembourg oder die Lagune von Venedig.

Bildaufbau, Farbwirkung und Perspektive sind minimalistisch. Streng komponiert, exakt kalkuliert. Harte Konturen charakterisieren die Werke, Konturen werden hart gezogen. Die klare Bestimmung der Formen geht einher mit einer Reduktion der Farbe auf reine, ungebrochene Töne. Glatte Oberflächen ohne subjektiven Spuren nehmen spannungsreich Bezug zueinander.

 

STEFAN S. SCHMIDT - Malerei

„Realistische Malerei der Gegenwart“ - so heißt es bei Stefan S. Schmidt. Er schafft realistische Bilder, was in erster Linie bedeutet, dass seine Werke nahezu „minutiös der Erscheinungsform des Gegenstandes verpflichtet“ - eben gegenständlich - sind. Für seine Bilder entscheidend ist jedoch nicht nicht das Technische, die malerische Handschrift, sondern der malerische Blick.

Wesentlich sind die Beziehungen, in welcher die gezeigten Gegenstände zueinander stehen oder stehen könnten. Vielleicht auch, was kurz zuvor passierte oder in Kürze geschehen könnte. In Schmidts Stilleben werden die Objekte aufgrund ihrer Anordnung zu Metaphern. Er bedient sich außerdem Stilmitteln wie der seriellen Darstellung oder auch Paradoxem. Zusammengefasst als Einladung an den Betrachter verstanden, die Bezüge der Gegenstände zueinander zu erkunden und das, was sein könnte, als das eigentliche Wesen der Werke zu identifizieren.

 

REINHARD STANGL - Malerei, Photo

Geboren in schwierigen Zeiten. Trotz vieler Mahnungen Maler geworden und nicht Künstler. Viel zu viele Ausstellungen in zu vielen Ländern. Reinhard Stangl lebt am liebsten in Berlin und beneidet niemand um nichts. Er ist produktiv und hat Ideen. Liebt u.a. Landschaften und Bars. Und Städte bei Nacht.

Reinhard Stangls Werke sind neoexpressionistisch und folgen einer eigenen Linie, welche zu entwickeln dem Künstler einige Anstrengung wert gewesen ist und sich letztlich vielfach ausgezahlt hat.

Starke Kontraste von Licht und Schatten, satte, machmal gar extreme Farbgestaltung und eine begeisternde Vitalität der Motive prägen das Werk Stangls. Nicht die physikalische Wirklichkeit sondern in erster Linie die Empfindungen des Künstlers sind die Leitlinie für die Entstehung der Bilder.

 

Tobias Stutz - Malerei

der Maler wurde 1983 in Filderstadt geboren. Einen Teil seiner Kindheit verbrachte er in Stirling, Schottland, seine Jugendzeit dann später in Süddeutschland.

Zur Orientierung diente ihm ein Jahr in Belfast, Nord-Irland, es folgten einige Praktika, z.B. im Kulissenbau oder der Bühnenbildnerei. Anschließend absolvierte Tobias Stutz das Studium der Freien Malerei bei Prof. Ralf Fleck an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Die Ausbildung beinhaltete auch ein Gastsemester an der Akademie der Bildenden Künste im ungarischen Budapest.

Mit dem Master of Arts schloss er seine Ausbildung 2013 an der Alanushochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter/Bonn ab.

Er lebt und arbeitet als freischaffender Künstler im Rheinland, sein Atelier befindet sich in Bonn.

KIRSTEN VAN DEN BOGAARD - Malerei

Kirsten van den Bogaard beobachtet gern. Ihr Interesse für Menschen führt sie hin zu alltäglichen Situationen in der Öffentlichkeit. Die Künstlerin isoliert winzige Augenblicke. Nimmt die Personen, welche irgendeine, jetzt aber nicht mehr erkennbare Absicht verfolgten, quasi aus der Zeit. Sie reduziert die Personen auf deren äußere Erscheinung. Alles andere bleibt für das Werk der Malerin irrelevant. Sogar der Ort, an dem die Person aufgenommen wurde, wird im malerischen Werk entfernt. Es zählen einzig das Situative und die abgebildeten Personen.

Ein hochglänzend lackiertes Verbundmaterial aus Kunststoff und Aluminium, schwarz oder weiß, bildet das gewollt neutrale, technisch-anonyme Trägermaterial, auf dem die Künstlerin malt.

 

WULF WINCKELMANN - Malerei, Photo, Objekte

Das Schaffen Wulf Winckelmanns umfasst u.a. die Bereiche Malerei, Künstlerische Grafik, Kunst und Bauen sowie Kunst im öffentlichen Raum. Er ist tätig als freischaffender Künstler und Gründer sowie Vorstandsvorsitzender des Künstlervereins Walkmühle in Wiesbaden.

In der Malerei sind seine zentralen Elemente die Landschaft, Abstraktion sowie die Farbe als Material.  
In Mischtechniken trägt er zahlreichen Schichten pastos auf Leinwand auf und schafft oft großformatige Arbeiten.  
 
In seinem malerischen wie auch fotografischen Werk geht er der Frage nach „ob etwas und was jenseits des Sichtbaren wahrgenommen werden kann“. Eine wichtige Rolle spielt dafür im Bild stets der Horizont. Wulf Winckelmann deutet ihn als Aufforderung und Einladung. Daran tastet er als Fotograf und Maler gleichzeitig nach Orientierung und Gewissheit.

Malerei und Fotografie gehen in seinem Gesamtwerk auseinander hervor, bedingen sich gegenseitig. Seine Bilder übersetzt der Künstler manchmal auch in das jeweils andere Medium. Er fotografiert zum Beispiel seine Malerei, um sie anschließend digital zu überarbeiten.

 

KATJA WÜSTEHUBE - Malerei, Zeichnungen, Objekte, Photo

Katja Wüstehube charakterisiert ihre Arbeit selbst als “Eine Alltagsreise durch das Absurde, Banale, die Sprache, die Poesie.”

Die auffallend vielseitige Künstlerin widmete sich ursrünglich der Bildhauerei bzw. der Objektkunst und verwendete unterschiedlichste Materialien und Techniken. Mit Ausnahme der Zeichnungen ist ihre Arbeit maßgeblich von der Idee der Konzeptkunst der 60er und 70er Jahre beeinflusst, deren wichtigster Bestandteil die Sprache, bzw. das Wort ist. Das eigentliche Bild entsteht dabei eher im Kopf des Betrachters, die Kunst an sich wird entmaterialisiert.

 

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Galerie Kerstner Kronberg